Freitag, 1. Mai 2015

[Blogtour] Tag 5 zum Buch "Maabe you? Entscheide sich, wer kann" von Tina Brömme


Heute ist nun auch schon der letzte Tag der Blogtour zum Buch von Tina Brömme "Maybe you? Entscheide sich, wer kann".

Hier noch einmal ein kurzer Überblick, was euch bisher vermittelt wurde.

1. Tag: Vorstellung der Protagonistin Annika
2. Tag: Vorstellung des Lebenskünstlers Kuschi
3. Tag: Vorstellung von Annikas Ex-Freund Tim
4. Tag: Vorstellung vom Handlungsort München


Nun fehlt natürlich noch Malik, aber der wird nicht von mir vorgestellt, sondern er macht das ganz gut allein. Ich habe ihm ein paar Fragen gestellt und schaut, wie er sie beantwortet hat:




Malik, was kannst du uns über dich erzählen?
Schaut doch mal auf www.maybe-you.de nach – da findet ihr meinen Steckbrief mit allen Details über mich, so wie hier: 
Name: Malik Ünal
Alter: 27
Größe: 1,87, fast 1,88.
Daran erkennt man mich: Manche sagen, ich würde wie der deutsche George Clooney aussehen. Oder wie der türkische. Dabei, na ja, meine Figur ist viel … athletischer. Echt jetzt.
Familie: Vater Arzt, Mutter Politologin, drei ältere Brüder, eine jüngere Schwester.
Beziehungsstatus: Fragt meine Fans!
Beruf: Berufung! Schauspieler!
Hobbys: Girls, Girls, Girls ;-) Nee, Quatsch. Koche gerne, höre türkische Hardrock-Mucke, twittere, hänge mit Emre und Enes ab.
Charakterstärke: entscheidungsstark, begeisterungsfähig, bodenständig, treu, verwandlungsfähig.
Charakterschwäche: neige zu Eifersucht, manchmal ein wenig, nun ja, cholerisch, aber sonst: alles top!
Sonstiges: liebe schnelle Autos, nehme einiges auf mich, um finanziell unabhängig zu werden.

Du bist einer von drei Anwärtern bei Annika. Warum soll sie dich erwählen?
Na, ist doch ganz klar – weil ich der Coolste bin. Nee, im Ernst, ich finde, Annika und ich würden perfekt zusammen passen. Sie ist eine wunderhübsche Frau, die ich auf Händen tragen würde. Und wir würden sehr voneinander profitieren: Ich würde ihrem Leben ein wenig Glanz und Glamour verleihen, sie bewahrt mich davor, vom Boden abzuheben. Außerdem hätte sie in mir einen Mann, der die richtigen Entscheidungen für sie trifft. Eine absolute win-win-Situation. 

Wie siehst du deine Chancen bei Annika?
Ich glaube, die sind nicht schlecht. So was Aufgebrühtes wie mit Tim kann einfach nicht mehr schmecken. Und wenn sie sich mit Kuschi zusammen tun würde – du liebes Bisschen! Keiner von den beiden kann gut Entscheidungen treffen, noch dazu Kuschis Sprunghaftigkeit. Au weia! Und ich glaube, Annika weiß insgeheim längst, dass sie mit mir besser fahren würde ...

Kannst du dir vorstellen, mit Annika nur befreundet zu sein oder käme das für dich gar nicht in Frage?
Oh, das fände ich schwierig. Nicht, weil ich nicht glaube, dass Männer und Frauen „nur“ Freunde sein können. Aber ich bin soviel unterwegs, beim Drehen, auf Promotouren usw. - da habe ich so schon kaum Zeit für Freunde. Und außerdem: Ich könnte nicht versprechen, die Finger von ihr zu lassen. Daher: lieber nicht!

Warum willst du Annika, was macht sie für dich interessant?
Annika ist einfach … himmlisch süß! Sie hat so was mädchenhaftes, ist dabei aber total sexy. Außerdem hat sie ihren eigenen Kopf, das mag ich. Und noch dazu, wie schon gesagt, sie ist so herrlich normal – man kann mit ihr Pferde stehlen, sie zickt nicht rum und knabbert nicht bloß lustfeindlich an Salatblättern, sondern kann auch mal abends um elf eine Portion Käsespätzle verdrücken. Sie steht einfach im Leben, im normalen Leben, und dort würde ich eine gerne einen Platz bei ihr finden, der mich erdet. 



Dankeschön Malik. Die Frage ist nun, wird sich Annika für dich entscheiden?
Wir bleiben gespannt. Schwere Entscheidung, bei den vorgestellten Protagonisten.

Was Malik angeht, gibt es einen Entscheidungswürfel, den man sich herunterladen kann.



Nun aber zu der Person, die dieses Buch mit den vielen Protagonisten und den vielen zu treffenden Entscheidung geschrieben hat - Tina (Bettina) Brömme.



Liebe Bettina, würdest du dich zuerst ein wenig vorstellen?
Aber gerne! Vielen Dank erst mal, liebe Monika, dass du eine Station der Maybe-You-Blogtour bist, darüber habe ich mich sehr gefreut.

Ich stelle mich mal rückwärts chronologisch vor:
Also, ich lebe mit meiner Familie in München und arbeite neben meiner Tätigkeit als Schriftstellerin auch noch für die Unterhaltungsredaktion des Bayerischen Fernsehens. Zuvor habe ich ein wenig in der Filmbranche gejobbt und davor studiert. Und zwar Germanistik, Journalistik und Kunstgeschichte im wunderschönen Bamberg. Um dort zugelassen zu werden, brauchte ich vorab ein journalistisches Praktikum – da habe ich dann gleich ein Volontariat beim Burda-Verlag in Offenburg gemacht. Geboren und aufgewachsen bin ich in Karlsruhe, lebe aber schon seit 1986 in Bayern, seit 1992 in München. 

Seit wann schreibst du?
So mit 12 habe ich mit dem klassischen Tagebuch angefangen, das ging dann über Gedichte bis zu Kurzgeschichten. Ein paar von diesen wurden sogar in Zeitschriften veröffentlicht. Den ersten Roman habe ich so um 1995 herum zu schreiben angefangen, er wurde 1998 bei Reclam Leipzig veröffentlicht. 

Mit welchem Buch erwachte die Liebe zur Literatur?
Au weia, das kann ich gar nicht mehr sagen. Ich war als Kindergartenkind neidisch auf die ältere Nachbarstochter, weil die Hanni und Nanni selbst lesen konnte. Als ich so weit war, fand ich die Bücher allerdings langweilig. Als Kind/Jugendliche hat mich sehr Joan Aiken „Wölfe ums Schloss“ begeistert, aber auch „Momo“ von Michael Ende, griechische Sagen und vieles mehr. Als ich endlich in die Erwachsenenbibliothek durfte, so mit 14, habe ich komplett Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt gelesen – ich habe bestimmt nur einen Bruchteil verstanden, aber irgendwie fand ich es total cool. Später kamen dann Hermann Hesse, Heinrich Böll, Bert Brecht, Fjodor Dostojewski und andere Größen hinzu. Eigentlich habe ich immer gelesen. 

Was wolltest du als Kind mal werden?
Tja, ich kann mich nur an einen Wunsch erinnern: Schriftstellerin!

Kannst du von deinem Schreiben leben oder hast du wie viele andere Autoren auch, noch einen erwerbsmäßigen Job?
Wie schon gesagt, ich arbeite zeitweilig auch noch fürs Bayerische Fernsehen. Es macht zwischendurch auch großen Spaß, im Team zu arbeiten und nicht immer alleine am Schreibtisch zu sitzen. Die Mischung macht's. Außerdem fange ich jetzt noch an, mit meiner Autorenfreundin Beatrix Mannel in unserer „Münchner Schreibakademie“ Schreibseminare zu geben. Wer sich dafür interessiert: www.münchner-schreibakademie.de

Wie gehst du mit Kritik um?
Es kommt auf die Tagesform an, würde ich sagen. Natürlich freue ich mich sehr über gute Rezensionen. Schlechte versuche ich möglichst nicht zu sehr an mich ran zu lassen und sage mir, dass es immer Leute geben wird, denen meine Bücher nicht gefallen, das ist ganz normal. Aber manchmal fuchst es mich schon. Auch das ist normal, denke ich.

Wie wichtig sind dir Leserkontakte?
Leserkontakte finde ich super! Endlich hat man nicht mehr das Gefühl, dass das, was man schreibt, irgendwo in einem großen Topf voller Buchstabensuppe verschwindet, sondern man spürt, da sind echte Menschen, denen das, was man schreibt, im besten Falle zu Herzen geht, es ihnen spannende Stunden bereitet oder sie zum Lachen bringt. Ein echtes Geschenk!

Wie gehst du beim Schreiben vor? Du hast eine Idee und dann?
Genau, und dann? Das ist beim Schreiben immer die wichtigste Frage ;-) Im Ernst: Manchmal sind es eigene Ideen, manchmal bekomme ich Themenvorschläge von den Verlagen. Meistens nähere ich mich von verschiedenen Seiten: Wenn ich ein Thema habe, lese ich viel darüber, recherchiere, dann überlege ich, welche Figuren passen zu diesem Thema, wie könnte ein Mensch sein, dem eine Geschichte widerfährt, die zum Thema passt. In welchen Verhältnissen lebt die Figur? Aus was für einer Familie (ganz wichtig!) kommt er. Welche Konflikte bieten besonders viel Potential? Das ist ein bisschen wie puzzeln. Irgendwann entsteht ein immer konkreteres Bild, Szenen formen sich und irgendwann hat man eine Reihenfolge, in der die Ereignisse stattfinden. Das Plotten macht mir immer großen Spaß, auch wenn ich selten ganz tief in die Details einsteige. Ich spüre aber: Je zielorientierter ich schreibe, umso besser geht’s. Was natürlich nicht heißt, dass während des Schreibens nicht ungeplante Dinge passieren. Das darf gerne so sein, sonst hätte man am Ende vielleicht einen seelenlosen Reißbrett-Roman – und sowas würde ich auch nicht lesen wollen. 

Dieser Roman ist ja mal eine ganz neue Herausforderung. Wie kamst du auf die Idee, den Leser entscheiden zu lassen, was er lesen möchte?
In diesem Fall war es so, dass der Verlag Egmont Lyx an mich herangetreten ist, weil sie so etwas gerne mal ausprobieren wollten. Ich glaube auch, anders herum wäre es schwierig geworden. Der Verlag hat enorm viel „(Wo)manpower“ in das Buch gesteckt – ich habe nicht nur mit Redaktion und Lektorat zusammengearbeitet, sondern auch mit Onlinemarketing und Marketing, mit der Pressestelle und dem Lyx-Storyboard-Portal. Das hat total Spaß gemacht, weil wir alle am gleichen Strang gezogen haben und ständig Ideen kamen, was man noch alles rund ums Buch machen könnte. Vieles davon findet sich auf der Homepage zum Buch www.maybe-you.de. Das Vorbeischauen lohnt sich allemal! 

Nach welchen Gesichtspunkten hast du dir die Protagonisten Malik, Tim und Kuschi ausgesucht?
Ich wollte drei sehr unterschiedliche Männer, damit die drei verschiedenen Handlungsstränge auch wirklich zu unterscheiden wären und auch verschiedene, ich sag mal, „Temperaturen“ bekämen. Der Malik-Strang ist sicher etwas durchgeknallter, rasanter und comedymäßiger geworden. Im Kuschi-Strang geht es etwas ruhiger zu, manchmal fast nachdenklich mit einer Prise Melancholie. Im Tim-Strang spielt das Thema Familie eine große Rolle und alles ist drängender, nicht so spielerisch, wie in den beiden anderen Strängen. Sie stehen alle für verschiedene Lebensentwürfe, zwischen denen sich Annika, die Heldin, letztlich entscheiden kann. 

Du bist ja bekannt für deine jugendlichen Thrillerromane. Warum sollte es dieses Mal etwas völlig anderes sein?
Mein allererster Roman „So toll kann doch kein Mann sein“ von 1998 war schon ein Chick-Lit, ebenso „Weißwurst für Elfen“ von 2011. So sehr ich düstere Thrillerthemen liebe, schreibe ich zwischendurch auch wahnsinnig gerne komische Liebesgeschichten. Ich wollte keins der beiden Genres lassen. Ich lache selbst wahnsinnig viel und gerne, grusel mich aber auch durchaus mal gepflegt. 

Wie kamst du überhaupt auf die Idee dieses Buches?
Wie gesagt, die Grundkonstellation – Frau muss sich zwischen mehreren Männern entscheiden – kam vom Verlag. Ich habe dann ein Konzept geschrieben, wie das mit den Handlungssträngen etc. aufgehen könnte. Mir war schnell klar – wenn die Leserin entscheiden soll, dann deshalb, weil es meine Heldin nicht kann. Und das war dann auch das Hauptthema des Buches: Wie treffen wir Entscheidungen? Warum gelingt uns das oft so schwer? Wie stehen wir uns dabei selbst im Weg? Gerade die Generation der heute 20- bis 30-jährigen hat ja so viele Optionen, dass Entscheidungen immer wichtiger und immer schwieriger werden. 

Wie bist du für diesen Roman an das Schreiben herangegangen? Hast du jeden Protagonisten separat abgehandelt und zum Schluss getrennt oder wie können wir uns das vorstellen?
Nach dem Anfangsteil habe ich zunächst die drei ersten Handlungssträngen Malik, Kuschi und Tim geschrieben. Dann die zweiten Teile zu Malik und Kuschi. Das ging besser als ich dachte. Durch die Parallelität konnte ich ganz gut schauen, wo verrätst du hier was und dort etwas anderes, welche Nebengeschichten und Figuren tauchen wo auf, ergänzen oder vertiefen etwas. Auch, dass die Stänge in etwa gleich lang wurden, hat so gut geklappt.

Wieviel Bücher liest du als Privatperson?
Keine Ahnung. Aber auf meinem Nachttisch liegen immer ein bis zwei Bücher. Ohne Lesen würde es gar nicht gehen. Das ist ein Virus, der einen ein Leben lang fest im Griff hat.

Wer darf dein Buch als erstes lesen?
Meine Agentin und / oder meine Lektorin.

Welches Buch liegt aktuell auf deinem Nachttisch?
Ich habe gerade mit Tana French „Geheimer Ort“ angefangen. Mein erstes Buch dieser Autorin. Ich lese quer durch den Gemüsegarten, nur Historisches, Fantasy und Science Fiction sind nicht so meine Genres.

Hast du einen Lieblingsautoren oder –autorin?
Das ändert sich immer mal. Früher habe ich John Irving verschlungen und Barbara Vine, inzwischen lese ich viel Ian McEwan, Jonathan Franzen, Haruki Murakami, Jenny Erpenbeck, aber auch Jojo Moyes, Hakan Nesser.

Was wird es als nächstes von dir zu lesen geben?
Im Sommer kommt mein neuer Jugendthriller „Schmetterlingsschrei“ bei Arena heraus, der diesmal in der Welt der Fallschirmspringer spielt. Im nächsten Frühjahr erscheint bei Lyx dann wieder ein heiteres Frauenbuch, an dem ich gerade schreibe. In dem spielen ein gut aussehender Nerd und eine penible Perfektionistin die Hauptrollen. Das Schreiben macht furchtbaren Spaß!

Was wünschst du dir für die Zukunft?
Weiter viele Bücher unterschiedlicher Genres schreiben zu dürfen und natürlich eine ständig wachsende Leserzahl. :-)



Liebe Bettina, vielen lieben Dank für die Beantwortung der vielen Fragen.

Mehr über die Autorin Bettina Brömme erfahrt ihr auf ihrer Autorenseite 



Gewinnspiel:
Zusätzlich zum Interview gibt es auch ein Gewinnspiel, bei dem ihr die Möglichkeit habt, ein von der Autorin signiertes Buch zu gewinnen.

Für den Gewinn müsst ihr mir nur eine Frage beantworten, bei der es keine falsche Antwort geben kann, es ist nur eure Meinung gefragt.

Denkst du, einer von den drei Anwärtern (Tim, Malik, Kuschi) hat die Chance, ihre Liebe zu gewinnen?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, beantwortet bitte im Kommentar die Frage und sendet mir zusätzlich eine Mail mit eurer vollständigen Adresse an folgende Mail-Adresse: kleeblatt58 (at) gmail.com (ohne Leerzeichen und Klammern und at als Zeichen) Solltet ihr ein Pseudonym haben, dann gebt es in der Mail bitte mit an, so dass ich euch zuordnen kann.

Die Adresse der Gewinnerin wird für den Versand des Buches von mir weitergeleitet und anschließend von meinem Rechner gelöscht. 

Hier noch das Kleingedruckte:
1.) Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn ihr über 18 Jahre alt seid, ansonsten ist eine Einverständniserklärung der Eltern nötig.
2.) Die Adressen werden nur für das Gewinnspiel verwandt und im Anschluss gelöscht.
3.) Es wird nur innerhalb Deutschlands versendet.
4.) Bei Verlust auf dem Postweg wird keine Haftung übernommen.
5.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
6.) Der Gewinner bestätigt mir bitte den Erhalt des Buches

Ihr dürft das Gewinnspiel gern teilen auf Facebook, Twitter, Google+ und natürlich auf euren Blogs. Neue Leser sind jederzeit willkommen.

Einsendeschluss ist Sonntag, der 03.05.2015, 20:00 Uhr

Die Auslosung erfolgt noch am selben Tag über Random.org, ebenso die Bekanntgabe des glücklichen Gewinners, wenn nichts dazwischen kommt.

Kommentare:

vronika22 hat gesagt…

Hallo,

das war die erste Blogtour der ich gefolgt bin und es hat wirklich Spaß gemacht. Ihr alle habt das toll gemacht!

Ich meine, dass Tim und Malik die besten Chancen haben. Bei Kuschi kann ich mir nicht vorstellen, dass das was wird.

Schönen 1. Mai noch und liebe Grüße
Veronika

bookwives.de hat gesagt…

Wieder mal ein toller Bericht und ein interessantes Interview!
Ich konnte Bettina kurz auf der LBM treffen und kennenlernen. Eure Tour hat mir richtig gut gefallen und mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.

Kuschi kann ich mir persönlich nicht an Annikas Seite vorstellen. Aber vielleicht macht das ja gerade den Reiz aus?
Ich finde, dass Tim am besten zu ihr passt.
Ich bin gespannt.

Viele Grüße
Sabrina

Anika hat gesagt…

Hallo,

vielen Dank für dieses spannende Posting!

Ich denke, Annika (ha, fast Namensvetterin ;)) wird sich am Ende für keinen der Herren entscheiden. Wenn überhaupt, dann Malik, die beiden anderen haben keine Chance. ;)

Liebe Grüße,
Anika

Janas Traumwelten hat gesagt…

Hey :)
Ein tolles Interview, hat Spaß gemacht, die Blogtour zu verfolgen :)
Also ich glaube nicht, dass Kuschi eine Chance hat, vielleicht Malik, da könnte ich mir das am ehsten vorstellen :)
Liebe Grüße,
Jana