Samstag, 10. Januar 2015

[Rezension] Melisa Schwermer - Injektion: Die Rache (Band 2)



Vorab ein paar Eckdaten:  
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 885 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 216 Seiten

Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN:
B00OWLK8LE


Klappentext gem. Amazon:
Seit Angie aus dem Krankenhaus entlassen wurde, hat sie nur ein Ziel: Rache! Sie will den Mistkerl bestrafen, der ihr Leben zerstört hat.
Die Durchführung ihres Plans stellt sich allerdings als schwierig heraus. Anstatt sein Dasein in einen Albtraum zu verwandeln, gerät Angie
selbst in Gefahr. Wer ist dieser fremde Mann, der sie verfolgt und bedroht?
Als sie gemeinsam mit einer Freundin versucht, Jörg in eine Falle zu locken, kommt alles anders als geplant …

Rezension:
Zwei Monate sind vergangen, seit Angela Kiefer das Martyrium (Injektion) durchleben musste. Sie hat überlebt, im Gegensatz zu Bernd Winkler, aber sie ist gezeichnet. Zurück in Bonn verkriecht sie sich in ihrer Wohnung und hat nur noch Angst - und will Rache, Rache an dem Mann, der ihr das angetan hat. Nach ihrer gelungenen Flucht hat sie zwar die Polizei eingeschaltet, aber dort nicht alles erzählt. War das klug?

Jörg, das Ziel ihrer Rache, der Mann, der für ihr Leid verantwortlich ist. Doch zu einem "klärenden" Gespräch kommt es nicht, denn sie sind nicht allein, Angies Familie ist ebenfalls vor Ort, eine Machtdemonstration Jörgs, das weiß Angela, denn was auch immer sie tut, Jörg ist nicht ungefährlich.

Doch Aufgeben kommt für Angela nicht in Frage, niemals, sie will ihre Rache! Eine Hilfe könnte ihr die Krankenschwester Marie sein, die ja während ihrer Pein vor Ort war, doch irgendwas an der jungen Frau scheint merkwürdig. Noch dazu muss sie aufpassen, was sie der Polizei sagt, denn nichts und niemand soll ihre Rachepläne gefährden.


2. Band der Injektions-Reihe! Der Plot wurde spannend erarbeitet. Besonders gut haben mir die unerwarteten Wendungen gefallen, denn egal wie ich dachte, dass sich das Buch entwickeln würde, es war dann doch nicht so und so blieb es richtig spannend. Die Figuren wurden wieder facettenreich und authentisch erarbeitet. Ich muss gestehen, ich war geradezu fasziniert von der Figur der Marie, bei der ich gleich zu Beginn dachte, dass da was im Busch ist und ehrlich, die Wandlung war genial. Den Schreibstil empfand ich als sehr spannend zu lesen, sodass ich förmlich durch das Buch durchgehechtet bin, es hat mich einfach nicht mehr losgelassen.


Yeah, ich habe es geschafft - ich habe literarisch meinen Fußabdruck in der Welt hinterlassen - tausend Dank Melisa
Kerry ist mit bürgerlichem Namen verewigt worden ^^

Bewertung


Von Melisa Schwermer wurde bereits gelesen und rezensiert:


Die Autorin:
Melisa Schwermer wurde 1983 in Offenbach am Main geboren. Dies wäre für so manchen Hessen schon Horror genug. Nicht so für Melisa Schwermer.
Als Tochter eines Lehrers und einer Heilpädagogin entscheid sich Melisa Schwermer für die Rebellion gegen die Ansichten und Forderungen ihrer Eltern und somit gegen das Abitur. Nach einer Ausbildung als Industriekauffrau kam allerdings schnell die Einsicht und so besuchte sie ein Abendgymansium, um dort ihr Abitur nachzuholen. Ein Studium der Germanistik und Philosophie folgten. Momentan bereitet sich Melisa Schwermer auf das erste Staatsexamen vor und versucht sich nun auf dem Markt der Bücher. Dies stellt die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches dar.
Schon als Kind träumte sie davon, das Schreiben zu ihrem Beruf zu machen. Anstatt etwas Selbstgebasteltem, verschenkte sie selbst geschriebene Geschichten zu Geburtstagen. Nachdem sie sich eine Weile gar nicht mehr dem Schreiben widmete, arbeitet sie nun mit um so mehr Leidenschaft an ihren alten und neuen Werken.
Sie liebt seit ihrer Kindheit die Beschäftigung mit dem Gruseligen. Angefangen bei den Büchern über Rüdiger, den kleinen Vampir, hörte sie lieber die Schallplatte des Musicals “Phantom der Oper” anstelle von Biene Maja Kassetten. Heimlich stibitzte sie Bücher von Stephen King aus dem Regal ihrer Eltern und las sie dann an einem Stück durch. Heute zählt vor allem Richard Laymon zu ihren absoluten Lieblingen.
Doch auch andere Medien haben es ihr angetan. Besonders Horrorfilme aus den 60er und 70er Jahren faszinieren sie. Um nicht komplett auf den Oma-Abstellgleis geschoben zu werden, liebt sie es, sich mit Zombies in Computerspielen herumzuschlagen.
Wenn es ihre Zeit zulässt, besucht sie liebend gerne Konzerte und Festivals. Hier hat es ihr vor allem die Rock- und Punk-Musik angetan. Als Favoriten wären hier “The Killers”, “Rise Against”, “Turbostaat”, “Juliette Lewis and the Licks” und “Block Party” zu nennen. Aber auch die Synthie-Pop Größe Depeche Mode hat es ihr angetan.
Doch auch eine zarte Seite hat sie zu bieten, sie ist engagiert im Tierschutz, spendet regelmäßig an einen kleinen Verein der sich um Straßentiere in Madrid kümmert, liebt das Kochen und Backen und schwimmt leidenschaftlich gerne.
Melisa Schwermer ist die Angestellte von zwei schwarzen Hauskatzen, welche sie abgöttisch liebt. Seit frühesten Kindertagen hat sie eine starke Verbindung zu Tieren. Sie verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit im Pferde- und Kuhstall. Sie selbst hatte eine Schlange, die leider vor ein paar Jahren verstarb und ihr Leben lang Katzen.
Ihren Lebensunterhalt verdient sie momentan als Angestellte Lehrkraft im Rahmen des TVöD an einer Berufsschule. Außerdem schreibt sie Kurzgeschichten, Gedichte, Kriminalromane und Horror/Thriller. Ihre erste Veröffentlichung als Indie-Autorin konnte sie dank NeoBooks im Dezember 2012 feiern. Ihre Horror-Novelle “Der Käfer” folgte 2013. (übernommen von HP)

Zur Homepage der Autorin kommt ihr hier.


Wie ich zu dem Buch kam:
Das E-Book habe ich mir bei amazon "gezogen".

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