Samstag, 6. September 2014

[Rezension] Lena Hooge - Appetithappen



Leseprobe



Eckdaten:
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 167 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 28 Seiten
Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (1. September 2014)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00KCGFF7A

Inhalt gem. Knaur:
Der "Appetithappen" zu Lena Hooges wunderbarem Roman "Bauchgefühle"
Der perfekte Anlass für ein Shrimps-Schaumsüppchen, denkt sich Gastronom Ringo Schlüter - und fährt zur Eröffnung seines neuen Lokals am Mainufer eine Menge seltsamer Köstlichkeiten auf. Dass er die Speisen als Flying Buffet servieren lässt, bedeutet für Restaurantkritikerin Mari Bertram Stress pur: Sie ist nicht nur dem Geschmack, sondern auch den Kellnern auf der Spur, die sie quer durch das Lokal verfolgen muss, um überhaupt einen Happen zu ergattern. Nebenbei gilt es, die Verbalattacken ihrer Konkurrentin Nicole abzuwehren und den verschlossenen Simon zu ergründen, der besser küssen als reden kann. Als dann auch noch ein toter Hund in einer Prada-Tüte auftaucht, stellt sich die Frage, was der Koch eigentlich in die Suppe gemischt hat...
In diesem kurzen "Appetithappen" erfährt man, wie Simon und Mari aus "Bauchgefühle" zum ersten Mal zusammenkommen, bevor sie sich im Wirrwarr aus Missverständnissen, Ängsten und Ränkespielen im Job vorübergehend wieder verlieren.

Zum Buch:
Mari und Simon sind Restaurant-Kritiker und Kollegen. Wo Mari lebensbejahend und impulsiv ist, ist Simon eher der ruhige und zurückhaltende.

Im Buch "Bauchgefühle" lernt man die beiden besser kennen.

Mit dieser Kurzgeschichte erzählt Lena Hooge die Vorgeschichte zum One-Nigth-Stand, um deren Konsequenzen es in"Bauchgefühle" geht.

Die beiden und ihre Kollegin Nicole sind verpflichtet worden, zu einer Restaurant-Einweihung zu gehen. 
Natürlich passiert dort einiges. Mari wird z. B. genötigt, ein Shrimps-Schaumsüppchen mit Erdnüssen zu essen, obwohl sie allergisch auf Nüsse reagiert.
Desweiteren spielt eine Prada-Tüte eine nicht unwesentliche Rolle, ein Pekinese, der auf den Namen Django hört und eine Käsesuppe.

Mehr möchte ich nicht verraten. 
Es ist eine Kurzgeschichte, die eine fantastische Ergänzung zum Buch "Bauchgefühle" ist.
Selbst auf den 28 Seiten spürt man den lockeren und humorvollen Schreibstil der Autorin und kann sich ihm nicht entziehen.

Wenn auch nur eine Kurzgeschichte, so ist es eine, die man gelesen haben sollte, wenn man "Bauchgefühle" kennt.
  

Bewertung:



Zur Autorin:

(Text übernommen von Knaur)
Lena Hooge ist das Pseudonym der Journalistin und Autorin Andrea Hackenberg. Sie kam 1973 mit einer Menge Lebensmittelallergien zur Welt und verträgt weder Laktose noch Weichtiere. Bei Restaurantbesuchen bestellt sie sicherheitshalber Spaghetti und sieht anderen dabei zu, wie sie aufregendere Dinge essen. Sie ist süchtig nach gelbem Wackelpudding, liebt den Anblick von unverwüsteten Buffets und brütet gerne über Rezepten, die sie niemals nachkochen könnte. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie in Frankfurt am Main.
Lena Hooge ist auf Facebook und freut sich über ein Feedback ihrer Leserinnen und Leser.
http://www.lena-hooge.de

Von Lena Hooge wurden gelesen und rezensiert:

Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

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