Mittwoch, 9. Juli 2014

[Rezension] Kajsa Arnold - Sterben ist meine Rache



Leseprobe



Eckdaten:
Taschenbuch: 180 Seiten
Verlag: Oldigor Verlag; Auflage: 1., verb. Aufl. (23. Mai 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3945016479
ISBN-13: 978-3945016473
Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,8 x 1,6 cm

Inhalt gem. Oldigor:
Ruben Löwenstein ist ein Investor, Millionär, gutaussehend und Playboy. Er hat alles, was man sich wüschen kann ... nur niemanden den er liebt! Durch die Rezension einer Biografie, die er nicht autorisiert hat, lernt er Mia kennen. Sie ist, wie es scheint, an seinem Leben interessiert. Als er die junge Frau näher kennenlernt und an den Comer See entführt, gerät er in einen Strudel aus Begehren und Emotionen, den es in seinem Leben bisher so nicht gegeben hat ... und eigentlich hatte er mit seinem Leben etwas ganz anderes vor!

Zum Buch:
Über Ruben Löwenstein, bekannt und einflussreich, wird eine unautorisierte Biografie geschrieben.
Die Studentin Mia schreibt dazu auf ihrem Buchblog eine negative Rezension mit dem Hinweis, dass es Menschen gibt, die sich für den Menschen Ruben Löwenstein interessieren.
Prombt wird sie von Ruben Löwenstein eingeladen und aufgefordert, eine richtige Biografie über ihn zu schreiben, mit seiner Hilfe selbstverständlich.
Mia aber will ihr Studium zu Ende bringen und lehnt erst einmal ab.
Als sie und ihre Mitbewohnerin aber urplötzlich von einem Tag auf den anderen auf der sprichwörtlichen Straße sitzen wegen Mitschulden, sieht sie sich gezwungen, das inzwischen gestiegene Honorar für die Bibliografie anzunehmen und sich mit Ruben auseinanderzusetzen...


Wieder eine neue Liebesgeschichte von Kajsa Arnold, auf die ich mich gefreut hatte.
Es ist eine typische Geschichte im Stile von Kajsa Arnold und doch auch ein wenig anders.
Die Story ist leicht gestrickt und liest sich sehr gut. 
Wer die Romane der Autorin kennt, weiß, worauf man sich einlässt, viel Liebe und Erotik, aber nicht auf die plumpe Art.
Aus der Not heraus lässt sich Mia auf den Deal mit Ruben ein und bald schon wird, von beiden nicht gewollt, eine Liebesbeziehung.
Natürlich gibt es auch wieder Neider und Eifersucht.

Mia ist für mich in diesem Roman die Sympathieträgerin, obwohl mich auch Ruben, zwar nicht sofort, für sich einnehmen konnte. Die Figur des Russen Sergeij als Fahrer konnte ebenfalls reichlich Sympathiepunkte sammeln.

Ein wenig überrascht war ich doch über das Ende. Es hat bei mir viele Fragen offen gelassen, die ich einfach nicht verstehe. Ich will jetzt auch nicht ins Detail gehen, denn sonst spoiler ich. 
Aber glücklich bin ich mit dem Ende nicht, weil ich es nicht verstehe und nicht nachvollziehen kann.
Bis dahin hatte ich jedoch Lesevergnügen pur.

Tja und bis auf das für mich unverständliche Ende war es wieder ein hervorragend geschriebener typischer Kajsa Arnold Roman.
Deswegen ziehe ich auch ein Pfötchen in der Bewertung ab.

Bewertung:






Zur Autorin:
(Text übernommen vom Oldigor-Verlag):

Geboren wurde Kajsa Arnold im Ruhrgebiet. Nach mehr als 11 beruflich bedingten Umzügen lebt sie wieder in Nordrhein-Westfalen. Sie schreibt Unterhaltungsromane unter diesem Pseudonym und »5 Farben Blau« ist ihre erste Publikation im erotischen Bereich. Unter anderem Namen hat sie schon mehrere Romane veröffentlicht.








Von Kajsa Arnold wurden gelesen und rezensiert:



An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim

bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.




Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

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