Dienstag, 15. Oktober 2013

[Rezension] D.J. Franzen - Gottes letzte Kinder (Band 1)


Vorab ein paar Eckdaten:  
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 214 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 136 Seiten

Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: 
B007IW4GMQ

Klappentext gem. Begedia:
Die Apokalypse ist über die Menschheit hereingebrochen.
Die Toten stehen wieder auf und machen Jagd auf die Lebenden.
In dieser Welt versucht Frank zu überleben. Bei seiner Suche nach dringend benötigter Nahrung und Ausrüstung im völlig zerstörten Köln trifft er auf Sandra. Sie ist eine weitere Überlebende des Untergangs, ebenso wie Pfarrer Patrick Stark, ein Mann Gottes, der sich scheinbar in sein Schicksal ergeben hat.
Die drei glauben die letzten lebenden Menschen in der toten Stadt zu sein und werden von einem Zombie verfolgt, der schneller, stärker und schlauer ist, als die anderen Untoten.
Doch es haben noch mehr Menschen Armageddon überlebt. Und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ...



Rezension:
Vor 90 Tagen ging ein Virus von Tieren auf den Menschen über - was fast das Ende der Menschheit bedeutete. Die Menschen erkrankten und starben, doch sie blieben nicht tot, sie "lebten" weiter, als Reanimierte, auch Zombies und Untote genannt. Ihre einzige Antriebskraft: lebendes Fleisch ihrer Artgenossen.

Frank Martinsen ist Mechaniker im Werkteam der DTM und hat schon vor Jahren vorgesorgt. Sein Haus hat eine Solaranlage auf dem Dach und im Keller befinden sich U-Boot-Batterien und dennoch streift er gelegentlich durch Köln, um seine Vorräte aufzustocken. Hier muss er sich immer wieder gegen Zombies zur Wehr setzen, was ihm bisher immer gut gelungen war.

In einer verlassenen Berufsschule, die ehemals ein Versorgungszentrum bzw. ein Notlager war, trifft Frank auf Sandra Adamcyk. Die junge Frau ist augenscheinlich nicht infiziert und ebenfalls auf der Suche nach Vorräten und trotz der angespannten Situation kommt Frank nicht umhin zuzugeben, dass die junge Frau ihm sehr gefällt. Doch Frank hat ein Ziel, denn er hat einen Hilferuf von Kindern erhalten, die sich in einer Kirche versteckt halten. Diese will er unbedingt retten - und findet in Sandra Hilfe. Unterwegs schließt ihnen sich noch Pfarrer Patrick Stark an, der ebenfalls die Kinder in Sicherheit wissen will. Was Frank jedoch nicht ahnt - eine ganz neue Art Feind hat es auf ihn abgesehen: Zombie "Papa" und der hat Verstand und den "dunklen" Mann hinter sich stehen.


Der 1. Band der Armageddon-Reihe! Der Plot wurde abwechslungsreich und schaurig realistisch erarbeitet und ganz ehrlich, ich hätte mich im Leben nicht mit so einem lebenden Leichnam anlegen wollen. Die Figuren wurden facettenreich erarbeitet und der Schreibstil hat mich einfach nur umgehauen. Ich konnte und wollte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Abschließend kann ich sagen: Ein sehr gelungener Reihenauftakt einer 12-bändigen Dark-Fantasy-Reihe und für jeden Zombie-Freund eigentlich ein absolutes Muss.

Bewertung

Aus der Armageddon-Reihe bereits gelesen und rezensiert:



Der Autor: 
D.J.Franzen wurde 1967 in Köln geboren, wo er heute auch wieder mit seiner zweiten Frau lebt und arbeitet.
Die Lust am Fabulieren entdeckte der Autor schon in der Grundschule, wo er mit seinen Gruselgeschichten schnell zum Schrecken des Schulhofs wurde.
Ein paar Jahre später gab er für seine Rollenspielgruppe das Fanzine "Drachenei" heraus, das er mit seinen ersten schriftstellerischen Gehversuchen ausschmückte.
Seine musikalischen Vorlieben sind mit Pink Floyd, Iron Maiden, Metallica und einigen Werken von Johann Sebastian Bach, Vivaldi und Beethoven ebenso bunt gestreut, wie der Inhalt seiner Bücherregale, der von Thrillern über Sachbüchern zu Politik, Geschichte und Wissenschaft, auch das gesamte Spektrum der Phantastik abdeckt.
Seit etwa Fünfzehn Jahren befasst er sich intensiv mit dem Handwerk des Schreibens und den Mechanismen seiner Lieblingsgenres Science Fiction, Fantasy und Horror (übernommen von Amazon)

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Zum Blog zur Buchreihe kommt ihr hier.

Wie ich zu dem Buch kam:
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim Verlag
 



bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt hat.

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