Freitag, 14. Dezember 2012

[Rezension] Dinah Kayser - Aber die Liebe bleibt




Leseprobe


Eckdaten:
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 241 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 94 Seiten
Verlag: Aaronis Collection (24. Februar 2012)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B007DFP820

Inhalt gem. Amazon:
Früherer Titel: Das Lied der Sterne
Die Pianistin Daphne Marlowe verbringt mit ihrer kleinen Schwester Rebecca den Urlaub in Cornwall. Dort werden beide von seltsamen Visionen heimgesucht, in deren Mittelpunkt eine keltische Prinzessin und ein junger Römer stehen. Das junge Paar verbindet eine fast ausweglose Liebe, deren Erfüllung den Tod bedeuten könnte.
Daphne muß einige Tage das Bett hüten, nachdem sie von einer Treppe gestürzt ist. Während dieser Zeit, spukt in ihrem Kopf eine eigenartige Melodie, die sie nicht mehr losläßt. Später spielt sie diese Melodie auf dem Klavier. Für sie ist es, als würde die Melodie sie immer tiefer in die Geschichte von Gwendolyn und Antoninus ziehen.
Und da sind auch noch Brian Chamberlain und Robert Widmark, die sich beide in sie verliebt haben, aber kann sie ihnen vertrauen?

Zum Buch:
Während Daphne als Konzertpianistin durch die Lande reist, ist ihre Schwester Rebecca in einem Internat untergebracht.
Als Daphne ihre Schwester zu den Ferien abholen will, wird ihr von der Leiterin der Schule berichtet, dass Rebecca ab und an richtiggehend abwesend ist. Auch ihr Lehrer bestätigt dieses und fügt noch hinzu, dass sie während solch einer "Trance" auch mit einer Männerstimme spricht.
Daphne nimmt sich vor, das in den Ferien zu beobachten.
Sie haben ihren Urlaub im Whiteflower House in Cornwall gebucht, weitab von allem geschäftigen Treiben. Der Herrensitz gehört den Chamberlains, deren Sohn Brian sich auch gleich mit Daphne anfreundet.
Bei einem Spaziergang im Dorf trifft Daphne Rebeccas Lehrer Robert Widmark, der ebenfalls dort Urlaub macht und der neben Brian ebenfalls ein Auge auf Daphne geworfen hat.
Es dauert nicht lange, da benehmen sich beide wie Rivalen und Daphne weiß nicht, wen sie lieber mag.
Eines Tages sieht Daphne die Erscheinung einer jungen Frau, die sie um Hilfe bittet. Sie begegnet ihr des öfteren und jedes Mal bittet sie um Hilfe. An diese junge Frau ist auch eine Melodie geknüpft, die Daphne immer wieder hört.
Nachdem Daphne angefangen hat zu recherchieren, erkennt sie, dass die junge Frau, die sie ab und an sieht, Gwendolyn hieß und im zweiten oder dritten Jh. lebte. 
Wird es Daphne gelingen, mit Hilfe von Brian und Robert, Daphne zu helfen, dass sie zu ihrem Antonius findet? ...

Die Autorin Dinah Kayser hat nur wenige Seiten für diesen Roman gebraucht, aber diesen mit Leben gefüllt.
Die Liebe hat uns hier voll im Griff. Da gibt es die eine Liebe, die vor 1.500 Jahren zwischen Gwendolyn und Antonius keine Erfüllung fand und die den Geist von Gwendolyn nie zur Ruhe hat kommen lassen.
Dann gibt es die Liebe in der heutigen Zeit. Daphne zieht beide Männer an, Brina und Robert, aber wen liebt sie? Sie ist hin und hergerissen zwischen den beiden Männern, die unterschiedlicher nicht sein können.

Dinah Kayser ist es sehr gut gelungen, den Leser bei Laune zu halten, es gibt keine Längen in dem Buch, aber das ist bei den paar Seiten auch kaum möglich.
Sie hält die Spannung von Beginn an und der Leser nimmt teil an der Werbung der beiden Männer um Daphne. Dass es irgendwann zur Explosion kommen wird, ist vorprogrammiert, da der eine Mann dem anderen die Frau nicht gönnt.
Bildlich gut lässt die Autorin die mystischen Szenen erscheinen, so dass ich das Gefühl hatte, es mit eigenen Augen zu sehen und zu hören.

Für zwischendurch und mal auf die Schnelle ist das genau die richtige Lektüre. Die Charaktere sind nicht in die Tiefe ausgearbeitet, aber das habe ich auch nicht bei 94 Buchseiten erwartet.
Wenn man es nimmt, was es ist, ein kurzweiliges Abdriften in eine andere, mystische Welt, dann hat man an dieser Lektüre seinen Spaß.                                                                        


Bewertung:



Zur Autorin:
leider keine Informationen im Internet gefunden



An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim Verlag

bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. 


Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

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