Mittwoch, 11. Juli 2012

[Rezension] Jennifer Close - Mädchen in weiß




Leseprobe


Eckdaten:
Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 1.Auflage (12. Mai 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3827010756
ISBN-13: 978-3827010759
Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,8 cm

Covertext:
Mädchen in weiß ist ein Buch über junge Frauen, die mit Ende zwanzig durch die Was-um-Himmels-willen-soll-ich-mit-meinem-Leben-bloß-antellen-Jahre gehen. Jahre, in denen alle anderen den besseren Job un den interessantesten Mann längst gefunden haben. Ein hinreißendes Debüt über Ups und Dows, Hangover, Herzschmerz und Hochzeitsfeste.

Zum Buch:

Sie sind junge Mädchen und knüpfen während ihrer Zeit im College Freundschaften fürs Leben.
Isabella, Mary und Lauren sind drei von ihnen, die immer auf der Suche sind. Auf der Suche nach dem idealen Job, auf der Suche nach Mr. Right. Und sie pflegen ihre Freundschaften nicht nur untereinander, sondern auch auch zu vielen anderen Freundinnen.
Das hat zur Folge, dass man, wenn eine von ihnen heiratet, dann auch als Brautjungfer glänzen darf. 
Bei der ersten Hochzeit ist alles noch neu und aufregend, aber je älter sie werden, um so öfter wird geheiratet, da kann es schon mal passieren, dass es in Stress ausartet und die Mädels so gar keine Lust mehr verspüren, zur Hochzeit zu gehen.
Immer wieder steht die Frage im Raum, bin ich mit dem richtigen Mann zusammen?
Sie beobachten andere Pärchen, die sich finden und können vieles nicht nachvollziehen. Wie kann man jemanden anziehend finden, der jeden Tag den gleichen Pullover anzieht? Wie kann es sein, dass sich Ellen, eine Freundin von ihnen, immer nur zu hässlichen Männern hingezogen fühlt, obwohl sie selbst gut aussieht?

Die Mädels treffen sich, betrinken sich, quasseln über Gott und die Welt. 
Die Autorin lässt den Leser die Frauen ca. 10 Jahre lang begleiten. Viele Entscheidungen werden getroffen, für den richtigen Ehepartner, den richtigen Job, wo man leben möchte.

An vielen Einzelgeschichten kann der Leser teilhaben. Da erfährt man z.B. von einem Mädchen namens Abby, die von ihren Eltern behauptet, dass diese Hippies wären und komisch. Die gehen abends mal eben auf die Pirsch, weil der Nachbar seine Pfauen frei laufen lässt.
Oder der Leser erlebt die Vorbereitungen zu einer Hochzeit, die Kristi feiern will. Sie kann nicht genug Partys und Geschenke einsammeln, so dass es mehr als 5 Junggesellinnenpartys gibt, bei denen die Brautjungfern anzutreten und die Organisation zu übernehmen haben.

Das Buch ist in Kapitel unterteilt, die wiederum in sehr kurze Abschnitte gegliedert sind. Trotzdem es sehr viele Protagonisten beinhaltet, läuft die Freundschaft zwischen Isabella, Mary und Lauren als roter Faden durch das Buch.
An den Schreibstil der Autorin musste ich mich erst gewöhnen, die Erzählweise machte auf mich den Eindruck von kurz und knapp gehalten. 

Jennifer Close hat hier ein Buch geschaffen über Freundschaften und das Erwachsen werden.

Bewertung:


Zur Autorin:

(Text vom Berlin-Verlag)Jennifer Close, 32, wuchs in Chicago auf. Sie hat Kreatives Schreiben in New York studiert und für die VOGUE und den NEW YORKER geschrieben, später als Buchhändlerin in Washington D.C. gearbeitet. Auf dem Gebiet des Heiratens ist sie eine an Erfahrung kaum zu überbietende Expertin — ganze zwölf Mal war sie in den letzten Jahren Brautjungfer, 2011 hat sie sich endlich selbst getraut. Mädchen in Weiß ist ihr erstes Buch.

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich beim 

                               


bedanken, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hatte.


Danke, dass ihr vorbei geschaut habt

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