Montag, 4. April 2011

[Rezension] Rachel Hore - Das Haus der Träume

Klappentext:
Für Kate scheint ein lang gehegter Traum wahr zu werden, als sie und ihr Mann Simon mit ihren zwei kleinen Kindern an die Küste von Suffolk ziehen und die Hektik der Großstadt hinter sich lassen. Monate später fragt sich Kate, ob die Entscheidung für das Landleben wirklich richtig war. Die Arbeitstage ihres Mannes werden immer länger, auch das richtige Haus ist noch nicht gefunden - bis Kate eines Abends unverhofft vor einer wunderschönen Villa steht. Als sie deren Besitzerin, eine alte Dame, kennenlernt, stößt sie auf seltsame Gemeinsamkeiten ...

Rezension:
Kate und Simon stellen fest, dass sie in der Stadt zu hektisch leben und keine Zeit für ihre Kinder mehr haben. Sie ziehen aufs Land zu Simons Mutter, die sie gern aufnimmt. Es soll eine vorübergehende Entscheidung sein, bis sie ein Haus gefunden haben. Kate gibt ihre Arbeit auf, um sich um die Kinder kümmern zu können. Eines Tages findet sie in einem Antiquariat ein Medaillon, das sie magisch anzieht und das sie sich kauft. Von da ab beginnt sie von einem Haus zu träumen und dieses Traumhaus macht es ihr unmöglich, sich für eines von denen zu entscheiden, die ihnen von Maklern angeboten werden.
Mit der Zeit leben sich Simon und Kate auseinander, er kommt immer später und seltener nach Hause und schiebt es auf die Arbeit.
Kate kommt der Zufall zu Hilfe und sie lernt die Besitzerin ihres tatsächlich vorhandenen Traumhauses kennen und schnell werden die beiden Freunde. Sie stellen sogar fest, dass sie miteinander verwandt sind. Die alte Dame verstirbt und hinterlässt ein Testament mit Bedingungen.

Ein schön geschriebenes Buch mit Rückblicken in die Vergangenheit. Es gibt einige Überraschungen, so auch das Ende.
Mir hat das Buch gefallen und ich kann es weiterempfehlen.

Buchnote: 2

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